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Der Temperaturservice bietet dem Anwender die Möglichkeit, in den Damm zu „blicken“. Durch die stündliche Erfassung sind die aktuellen Temperaturen einzusehen und damit der Verlauf der Temperaturschwankungen zu verfolgen. Das Ziel ist eine an das jeweilige Bedeckungssystem angepaßte „Temperatursteuerung“ zur Erntemengenregulierung, Ertragsoptimierung und Qualitätssicherung.

Meßfühler in vier Positionen (0cm, 5cm, 20cm und 40cm Dammtiefe) zeigen die Temperaturentwicklung im Spargeldamm bis zur Krone vom Aufdämmtermin (Anfang Februar) bis Ernteende (24.Juni) auf der Referenzfläche.

Fünf für die Region besonders wichtige Bedeckungssysteme stehen zur Auswahl.

Die repräsentativen Spargelmeßdämme (sandiger Lehm) befinden sich im Versuchsbetrieb für Gemüsebau Queckbrunnerhof in Schifferstadt. Frühere Temperaturvergleiche mit Sandboden ergaben nur im März/April geringfügige Temperaturvorteile von +1 K zugunsten des Sanddamms, so dass entsprechende Schlußfolgerungen auch für die klassischen Sandstandorte erfolgen können.



Neben der Steuerung der täglichen Erntemenge kommt der Qualitätssicherung über die gesamte Stechsaison eine besondere Bedeutung zu. Überhöhte Dammtemperaturen bewirken z. B. einen schnellen Anstieg der Anteile an „offenen“ Köpfen (Aufblühern), andererseits führen starke Temperaturunterschiede zwischen der oberen Dammzone in 5 cm Tiefe (T5) und der kronennahen Dammschicht in 40 cm (T40) zu einem vermehrten Auftreten von hohlen Stangen. Schnell verlaufende Temperaturveränderungen nach oben oder unten sind dabei besonders kritisch. Für die Praxis ist es problematisch, dass sich solche eingeleitete Phasen mit schlechten Stangenqualitäten oft Tage mitunter Wochen hinziehen und damit die Wirtschaftlichkeit stark gefährden können. Als ideale Dammtemperaturen (in der Dammmitte in 20 cm gemessen) erwiesen sich für „kopfstabile“ Sorten, wie z.B. Gijnlim, Werte zwischen 18 und 22°C und für „kopflabilere“ Sorten, wie z.B. Grolim, der Bereich zwischen 18 und 20°C. Zur Vermeidung von Hitzeschäden an der Sprossspitze muß noch darauf hingewiesen werden, daß bei einer Temperatur über 44°C das pflanzliche Eiweiß irreversibel geschädigt wird. Dies geschieht z.B. wenn die Köpfe nachmittags die heiße Folienunterseite für mehrere Stunden berühren. Es zeigt sich zunächst eine Gelbfärbung im Kopfbereich, später „verbrennen“ die Köpfe.

Dieses Informationsangebot bietet dem Nutzer eine Entscheidungshilfe wenn es darum geht, Bedeckungen an einem günstigen Zeitpunkt aufzulegen, abzunehmen oder zu drehen.
Die jeweiligen Systeme werden täglich auf Plausibilität geprüft und die Bedeckungen entsprechend dem pflanzenbaulichen Dammtemperaturoptimum (18-22°C in 20 cm Dammtiefe) ausgerichtet.
Wir empfehlen eine tägliche Nutzung des Angebots.

Durch Ablegen der Internet-Seitenverknüpfung auf dem Desktop des PCs ist die Information binnen weniger Sekunden einsehbar.

Die Auswahl der gebotenen Informationen (Temperaturen in Abhängigkeit von Abdeckungsvariante und Beobachtungszeitraum, Art der Darstellung, opt. Temperaturbereich etc.) erfolgt per Mausklick bzw. Knopfdruck. Optimale Unterstützung wird erreicht, wenn das verwendete Internetbetrachtungsprogramm (Browser) Java Script unterstützt. Java Script ist bei den meisten Browsern per Voreinstellung aktiviert. Informationen zum Aktivieren von Java Script finden Sie bei Bedarf in der Hilfe zum jeweiligen Browser.

Details verbergen für 1. Allgemeine Funktionen1. Allgemeine Funktionen

1.1 Zurück



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1.2 Drucken



Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um die aktuelle Seite auszudrucken. Damit können Sie Tabellen und/oder Diagramme für weitere Analysen oder zur Dokumentation nutzen.

Hinweis: Falls Sie den Microsoft Internetexplorer benutzen, empfehlen wir, beim Ausdrucken einer Temperaturverlaufskurve das Querformat (siehe unter Druckereinstellungen) zu verwenden.

1.3 Hilfe



Per Klick auf diese Schaltfläche gelangen Sie zu diesem Hilfetext.

1.4 Wechsel zwischen Tabelle und Diagramm

Klicken Sie auf eine der Schaltflächen, um zwischen graphischer und tabellarischer Darstellung zu wechseln.

Graphische Darstellung
Tabellarische Darstellung



1.5 Variante



Bei den Varianten stehen fünf wichtige Bedeckungssysteme zur Auswahl:
1. Kleintunnelsystem mit Themoextrabreitfolie über schwarz-weißer Taschenfolie
2. Doppelbedeckungssystem mit einer flach verlegten Thermoextrabreitfolie über schwarz-weißer Taschenfolie
3. Doppelbedeckungssystem mit einer Vliesauflage über Hermeler-Kombifolie (schwarzweiß + Thermofolie verschweißt)
4. Einfachbedeckung einer schwarz-weißen Taschenfolie, die permanent auf schwarz belassen wird (ungesteuerte Kontrollvariante)
5. Einfachbedeckung einer schwarz-weißen Taschenfolie

1.6 T20 opt.



Hierbei gibt es zwei Auswahlmöglichkeiten als persönliche Vorgabe für die optimale Dammtemperatur in 20 cm Dammtiefe.

Empfehlung:
1. 18-22°C Für temperaturunempfindliche Sorten
2. 18-20°C Für Sorten mit starker Temperaturempfindlichkeit (z.B. Grolim)
Es stehen zwei Temperaturbereiche zur Auswahl, 18-22°C (Voreinstellung) und 18-20°C. Die Temperaturspanne von 18-22°C im mittleren Dammbereich sollte normalerweise über längere Zeit angestrebt werden, weshalb die Systeme mit Ausnahme der ungesteuerten Variante 4 danach gesteuert werden. Eine zu hohe Temperatur bedingt starke Qualitätsverluste (Öffnen der Kopfschuppen, Keulenbildung, aufgeplatzte Köpfe ...), eine zu niedrige Temperatur verringert das Stangengewicht, verstärkt die Berostung und reduziert den Gesamtertrag.
Für kurzfristige Betrachtungen können Sie z.B. das Temperaturoptimum verringern. Die Bedeckungen werden jedoch langfristig in Richtung 18-22°C gesteuert. Daß dies nicht bei jeder Witterung gelingt, liegt auf der Hand.

1.7 Tkrit.



Einfluss auf die Bildung hohler Stangen
Wählen Sie die kritische Temperaturdifferenz (in Kelvin; 1 Kelvin entspricht 1°C ) zwischen dem oberen Damm (5cm Tiefe) und dem Wurzelbereich der Spargelpflanze (40cm Tiefe) . Aus Geisenheimer Versuchen ist bekannt, daß ein Temperaturunterschied von mehr als 4 Kelvin zu Problemen mit hohlen Stangen führen kann. Damit weniger hohlen Stangen auftreten, sollte Tkritisch < 4 sein.

Bei der Eingabe von Tkritisch kann eine Differenz zwischen 1 und 10 gewählt werden. Die Empfehlung und Vorbelegung liegt beim Wert 4.

Auch ein schneller Temperaturwechsel innerhalb einer Bodentiefe kann zum Anstieg des Anteils hohler Stangen führen. Ändert sich z. B. die Temperatur in 20 cm Tiefe innerhalb weniger Tage um > 4 K (4°C) so bilden sich mehr hohle Stangen. Bei höheren Bodentemperaturen erhöht sich dieses Risiko weiter.


Details verbergen für 2. Start2. Start




Wählen Sie eine Variante durch Klick auf das Pfeilsymbol am rechten Rand des Eingabefeldes „Variante“. Es öffnet sich eine Auswahlliste. Per Mausklick wählen Sie die gewünschte Bedeckungsart.
Falls Sie Java Script deaktiviert haben, müssen Sie per Klick auf OK die Ansicht aktualisieren, andernfalls wird die Ansicht automatisch aktualisiert und die Tabelle mit den Meßwerten wird angezeigt.

Details verbergen für 3. Tabellenansicht3. Tabellenansicht


Ist die Auswahl Variante, T20 opt. und Tkrit. erfolgt (siehe Start), erscheint eine tabellarische Darstellung,
oder klicken Sie auf die Schaltfläche , um zur Tabellenansicht zu wechseln.

Sind Variante, T20 opt. und Tkrit. gewählt (siehe Start), erscheint eine tabellarische Darstellung der Temperaturen unter den gewählten Voraussetzungen:



Der Seitenkopf bleibt mit den gewählten Angaben erhalten, weiter illustriert ein Piktogramm das Bedeckungssystem mit der Anordnung der Meßfühler und deren jeweiligen Abkürzungen.

3.1 Tabellenkopf

Es werden die gewählte Variante, der Beobachtungszeitraum und eine Navigationsmöglichkeit angezeigt.



3.2 Zeitraum

Alle Meßdaten werden in Intervallen von 3 Tagen präsentiert. Beim erstmaligen Aufruf beginnt die Darstellung mit dem jüngsten Datum, für das Meßwerte zur Verfügung stehen.



Klicken Sie auf diesen Link, um zum Anfang (ältestes Datum) bzw. zum Ende (jüngstes Datum) der Aufzeichnungsperiode zu gelangen.



Blättern sie im Drei-Tages-Rhythmus zurück bzw. vorwärts.

3.3 Tabelle

Die Tabelle zeigt das Datum, die Uhrzeit, vier Meßfühler, T und die Art der Bedeckung.



3.4 Datum/Zeit

Es werden maximal drei Tage mit stündlichen Meßwerten von 0:00 Uhr bis 23:00 Uhr angezeigt.

3.5 Temperaturmeßfühler

Es sind vier Temperaturfühler (PT100) zur Auswertung vorhanden, die nach Tiefe sortiert und beschriftet sind:
1. T0 = 0 cm Dammtiefe, der Meßfühler befindet sich direkt unterhalb der Folie
2. T5 = 5 cm Dammtiefe, der Meßfühler befindet sich in etwa auf der Höhe der Spargelsprossen, wenn der Spargel kurz vor der Ernte steht
3. T20 = 20 cm Dammtiefe, der Meßfühler befindet sich in der Mitte des Dammes und liefert eine der wichtigsten Temperaturinformationen für eine sinnvolle Temperatursteuerung
4. T40 = 40 cm Dammtiefe, der Meßfühler befindet sich im Bereich des Wurzelstockes

Besonders im mittleren Teil des Dammes kommt es auf eine ausgeglichene Temperatur an (siehe Einführung). Deshalb werden in der Spalte T20 Werte außerhalb des gewählten optimalen Temperaturbereiches (siehe T20opt.) besonders hervorgehoben.

RotDie gemessene Temperatur liegt über dem optimalen Temperaturbereich, der Damm erwärmt sich (siehe 21-23 Uhr)
GrünDie gemessene Temperatur liegt im optimalen Bereich (siehe 17-20 Uhr)
BlauDie gemessene Temperatur liegt unter dem optimalen Temperaturbereich, der Damm kühlt aus (siehe 14-16 Uhr)

3.6 T

Zeigt die Temperaturdifferenz, die aus den Meßwerten T5 (5cm Tiefe) und T40 (40cm Tiefe) berechnet wird. Diese Differenz sollte nicht größer als Tkrit. sein ( siehe „Allgemeine Funktionen“).
Überschreitet die Temperaturdifferenz den kritischen Schwellwert Tkrit, so wird der Wert hervorgehoben (rot und fett) dargestellt.

3.7 Aktuelle Bedeckungen

Je nach Bedeckungssystem wird der Status der oberen und unteren Auflage/Folie angezeigt, die obere Auflage erscheint nur bei den Doppelbedeckungen (siehe Variante).
Folgende Zustände sind möglich:

Obere Auflageaufgelegt
abgenommen
nicht vorhanden
Untere Auflageweiß oben
schwarz oben
abgenommen


4 Diagrammdarstellung
(siehe Wechsel zwischen Tabelle und Diagramm)

Hinweis: Falls Sie den Microsoft Internetexplorer benutzen, empfehlen wir, beim Ausdrucken einer Temperaturverlaufskurve das Querformat (siehe unter Druckereinstellungen) zu verwenden.

Ist die Auswahl Variante, T20 opt. und Tkrit. erfolgt (siehe Start), erscheint eine tabellarische Darstellung.

Klicken Sie auf die Schaltfläche , um zur Diagrammdarstellung zu gelangen bzw. zu wechseln.



Das Eingabeformular wird um eine Gruppe mit Optionsschaltern (T0, T20, T5/T40) ergänzt, die die Auswahl einer Temperaturkurve ermöglichen. Falls zuvor bereits Varianten- und Temperaturangaben gemacht wurden (Tabellendarstellung), werden diese übernommen. Die Temperaturkurve T0 wird per Voreinstellung angezeigt.

Details verbergen für 4. Diagrammdarstellung4. Diagrammdarstellung

4.1 Auswahl der Temperatur



Klicken Sie auf einen der Optionsschalter um die jeweilige Temperaturkurve als Diagramm anzeigen zu lassen. Falls Sie Java Script deaktiviert haben, müssen Sie per Klick auf OK die Ansicht aktualisieren, andernfalls wird die Ansicht automatisch aktualisiert und das entsprechende Diagramm bzw. die Temperaturkurve wird angezeigt.

Folgende Optionen stehen zur Verfügung:


T0
erzeugt ein Diagramm mit der Temperaturkurve für T0 (siehe auch unter „Temperaturmeßfühler“)
T20
erzeugt ein Diagramm mit der Temperaturkurve für T20
T5/T40
erzeugt ein Diagramm mit den Temperaturkurven für T5, T40 und visualisiert zusätzlich die Überschreitung der krit. Temperaturdifferenz Tkrit.



4.2 Zeitraum

Es werden analog zur tabellarischen Ansicht der Beobachtungszeitraum und eine Navigationsmöglichkeit angezeigt.



Alle Meßdaten werden in Intervallen von 3 Tagen präsentiert. Beim erstmaligen Aufruf beginnt die Darstellung mit dem jüngsten Datum, für das Meßwerte zur Verfügung stehen.



Klicken Sie auf diesen Link, um zum Anfang (ältestes Datum) bzw. zum Ende (jüngstes Datum) der Aufzeichnungsperiode zu gelangen.



Blättern sie im Drei-Tages-Rhythmus zurück bzw. vorwärts.

4.3 Das Diagramm



Oberhalb der Temperaturkurve wird in blauer Schrift das gewählte Bedeckungssystem namentlich erwähnt.



Am oberen Rand des Zeichenbereiches werden zweireihig Symbole eingeblendet, die den Zustand des jeweiligen Bedeckungssystems (Variante) zur jeweiligen Uhrzeit visualisieren.



Die Symbole der oberen Reihe beschreiben den Zustand der oberen Auflage, die Symbole der unteren Reihe den Zustand der unteren Auflage. Auf der X-Achse werden Datum und Uhrzeit abgetragen, auf der Y-Achse die Temperatur.

4.4 Zustand der Bedeckung




4.5 Obere Auflage


aufgelegt
abgenommen
nicht vorhanden

4.6 Untere Auflage

schwarz oben
weiß oben
abgenommen

4.7 T0-Diagramm

Im T0-Diagramm wird der Temperaturverlauf der Dammoberfläche bzw. direkt unter der unteren Auflage dargestellt.






Oberflächentemperatur T0 ,direkt unter der unteren Auflage gemessen
- - - -
eine rotgestrichelte Gerade bei 44°C visualisiert eine kritische Temperaturgrenze, ab der Eiweißschäden an der Pflanze entstehen können (siehe Einleitung)


4.8 T20-Diagramm

Im T20-Diagramm wird der für die Temperatursteuerung wichtige Temperaturverlauf in 20 cm Dammtiefe dargestellt. Der optimale Bereich T20 opt. (siehe T20 opt.) wird schraffiert hinterlegt.




Temperaturverlauf T20 in 20 cm Dammtiefe
optimaler Temperaturbereich



4.9 T5/T40-Diagramm
In diesem Diagramm wird das Überschreiten der kritischen Temperaturdifferenz zwischen den Meßfühlern in 5 cm und 40 cm Dammtiefe aufgezeigt. Die Temperaturdifferenz ist durch das Auseinanderlaufen der beiden Temperaturlinien deutlich zu erkennen. Überschreitet die Differenz Tkrit. (siehe Allgemeine Funktionen), wird zusätzlich eine rote Spannweitenlinie eingeblendet. In der folgenden Beispielabbildung wird die Geschwindigkeit, mit der sich dieses Auseinanderdriften vollzieht, besonders deutlich. Je steiler sich die Linien voneinander entfernen, desto höher die Wahrscheinlichkeit, daß Qualitätsprobleme mit hohlen Stangen auftreten (siehe Einleitung).

Temperaturverlauf T5 in 5 cm Dammtiefe
Temperaturverlauf T40 in 40 cm Dammtiefe
Spannweitenlinie zur Hervorhebung der Überschreitung der kritischen Temperaturdifferenz


Details verbergen für 5. Allgemeine Hinweise5. Allgemeine Hinweise

5.1 Fachliche Betreuung

Joachim Ziegler (DLR Rheinpfalz)
Prof. Dr. Peter-J. Paschold (Forschungsanstalt Geisenheim)

5.2 Technische Betreuung

Ewald Pauz (DLR Rheinpfalz)
Dipl.-Ing. (FH) Markus Süß (DLR Rheinhessen-Nahe-Hunsrück)

Beachten Sie bitte:

Das automatische Aktualisieren der Ansicht (bei Benutzung der Auswahllisten) und das Vor-/ Zurückblättern sind nur bei aktivierter Java-Script-Unterstützung Ihres Internetbetrachtungsprogramms (Browser) möglich. Java-Script ist normalerweise per Voreinstellung aktviert. In der Hilfe bzw. Anleitung zu Ihrem Internetbetrachtungsprogramm (Browser) können Sie nachlesen, wie man Java-Script aktiviert.





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