Himbeerrutengallmücke


Wissenschaftl. Bezeichnung:
Thomaiana theobaldi

Art:
Schädlinge

Allgemeine Bedeutung:

Schadbild:
Direkte Schäden sind eher unbedeutend, der Befall trägt jedoch zur Verbreitung der Rutenkrankheit bei, Rutengewebe verbräunt sich um Rißstellen herum, ist eingesunken, starke Fraßtätigkeit kann zum Absterben der Ruten führen

Biologie:
Wirtspflanze: Himbeere
Generationen: 2-3, in Abhängigkeit von den Frühjahrs- temperaturen, Generationen überlappen sich stark, Larven durchlaufen 3 Stadien bis zur Adulte, die erwachsenen Tiere fliegen nicht höher als 40 cm, so sind die Eigelege und Larven nur bis zu dieser Höhe zu finden,

Überwinterung als Larve in einem Kokon im Boden, Verpuppung E.März/A.April, M.Mai Schlupf der Mücken, Eiablage in Rinde im Mai bei Temperaturen um 15°C, die A.Juni geschlüpften Larven fressen 2-3 Wochen lang unter der Rinde, danach wandern sie ab und verpuppen sich im Boden in einem Kokon, größte Populationsdichte im Juli und September,



Bilder:


    www.Obstbau.rlp.de drucken nach oben  zurück